Norbert Hofer will 500 Millionen Euro in die VIE-Terminals stecken

Austro Control soll mehr Geld vom Staat bekommen.

Österreichs Verkehrsminister Norbert Hofer, FPÖ (Foto: BMVIT / Thomas Jantzen).

Die österreichische Bundesregierung beabsichtigt laut Verkehrsminister Norbert Hofer (FPÖ) der Austro Control zusätzliche Mittel zur Verfügung zu stellen. Begründet wird dies durch das Regierungsmitglied damit, dass der Umfang der durch das staatliche Unternehmen erledigten Tätigkeiten immer mehr anwachsen würden. Hofer betonte die hohe Zufriedenheit der ACG-Kunden mit deren Dienstleistungen.

Weiters will der heimische Regierung rund eine halbe Milliarde Euro in den Ausbau der Terminals am Flughafen Wien stecken. Als Zeitrahmen wurde "bis 2023" kommuniziert.

Die Bundesregierung erklärte weiters, dass man sich ihm Rahmen der bevorstehenden EU-Ratspräsidentschaft verstärkt mit Luftfahrtthemen befassen wolle. "Hier müssen Antworten für die Zeit nach dem Ausscheiden Großbritanniens aus der EU gefunden werden, ein "harter" Brexit hätte sehr negative Auswirkungen auf die Luftfahrt", wird dazu in einer Medienmitteilung geschrieben.

Autor: Jan Gruber
Leitender Redakteur
Jan ist seit 2012 für Aviation Net zunächst als Redakteur und seit Oktober 2013 als Leitender Redakteur tätig. Zuvor war er bei Österreichischem Rundfunk und Österreichischem Wirtschaftsverlag redaktionell beschäftigt. Jan ist studierter Theater-, Film- und Medienwissenschaftler und interessiert sich seit seiner Kindheit für Luftfahrt. Seine Spezialgebiete bei Aviation Net sind die Regionalluftfahrt in der D-A-CH-Region, Low-Cost-Airlines und Themen, die ausdauernde und tiefgehende Recherchen erfordern...

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