München: Lufthansa bevorzugt Rennstrecken-Gäste

Lufthansa-Fluggäste, die zu Stoßzeiten ab München nach Berlin Tegel, Düsseldorf, Frankfurt oder Hamburg reisen und nur mit Handgepäck unterwegs sind, können eine eigene Fast Lane nutzen und später bei den dedizierten Abfluggates eintreffen.

Foto: AirTeamImages.com

Passagieren, die wochentags zwischen 6.00 und 8.30 Uhr sowie zwischen 16.00 und 18.30 Uhr von München nach Berlin Tegel, Düsseldorf, Frankfurt oder Hamburg unterwegs sind, bietet die Deutsche Lufthansa ab sofort einen besonderen Service, der die Wartezeit vor dem Abflug reduzieren soll. Voraussetzung für die Inanspruchnahme des Angebots ist, dass die Fluggäste nur mit Handgepäck reisen.

Für jene Gäste gibt es so Zugang zu einer eigenen "Smart Depart Fast Lane"-Sicherheitskontrolle im Terminal 2. Außerdem befinden sich die Abfluggates für die genannten innerdeutschen Verbindungen mittig im Terminal, sodass sie nach nur kurzem Fußweg von der Sicherheitskontrolle aus erreicht werden können. Die Ankunftgates an den Zielorten liegen ebenfalls nah am Ausgang, heißt es in einer Presseaussendung. Zudem wurden die Einsteigezeiten verkürzt, was ein Eintreffen kurz vor Abflug möglich macht.

Das Konzept war in den vergangenen Monaten getestet worden; und das erfolgreich, wie die Airline angibt. Die Mehrheit der Passagiere schätze die Zeitersparnis am Flughafen München. Unter anderem Iberia bietet ein ähnliches Konzept mit ihrer "Puente Aéreo" bereits heute auf der hochfrequentierten Strecke zwischen Madrid und Barcelona an.

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TITAN / G-POWC
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