Juli: Eurowings legte um 16,9 Prozent zu

Leichter Auslastungsrückgang auf der Langstrecke.

Airbus A330-200 am Flughafen Köln/Bonn (Foto: www.AirTeamImages.com).

Der Point-to-Point-Bereich der Lufthansa Group, also Eurowings inklusive Brussels Airlines, zählte im Juli diesen Jahres rund 3,9 Millionen Passagiere. Im direkten Vergleich mit dem Vorjahresmonat entspricht dies einer Steigerung um 16,9 Prozent. Der Löwenanteil von 3,6 Millionen Reisenden entfiel dabei auf das Kurz- und Mittelstreckenangebot, während 325.000 Fluggäste auf der Langstrecke unterwegs waren.

Das Angebot der Eurowings Gruppe war im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 21,4 Prozent erhöht, während gleichzeitig der Absatz um 23,3 Prozent gesteigert werden konnte. Die durchschnittliche Auslastung verbesserte sich um 1,3 Prozentpunkte auf 86 Prozent.

Auf der Kurzstrecke wurden im Juli die angebotenen Sitzkilometer um 17,2 Prozent erhöht, die verkauften Sitzkilometer stiegen im gleichen Zeitraum um 20,6 Prozent. Daraus ergibt sich auf diesen Flügen ein um 2,5 Prozentpunkte höherer Sitzladefaktor als im Juli 2017 von 86,8 Prozent. Auf der Langstrecke ist der Sitzladefaktor im selben Zeitraum um 1,3 Prozentpunkte auf 84,4 Prozent gesunken. Hier stand einem um 31,2 Prozent erhöhten Angebot ein um 29,3 Prozent gestiegener Absatz gegenüber.

 

Autor: Jan Gruber
Leitender Redakteur
Jan interessiert sich seit seiner Kindheit für die Luftfahrt und ist seit 2012 Mitglied der Redaktion von Austrian Aviation Net. Sein Spezialbereich ist die Regionalluftfahrt.

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