JetBlue bestellt 60 Airbus A220-300

Der Low Cost Carrier wird zum Erstkunden nach dem Markenwechsel.

Airbus A220-300 in den Farben von JetBlue (Foto: Airbus S.A.S., computer rendering by FIXION, photo by dreamstime.com).

Kurz nach der Umbenennung der CSeries in Airbus A220 hat der europäische Produzent seine erste große Order für den Kurzstreckenjet bekannt gegeben: Der US-amerikanische Low Cost Carrier JetBlue hat eine Grundsatzvereinbarung über 60 A220-300 (also die ehemalige CS300) unterzeichnet. Außerdem wandelte die Airline 25 Flugzeuge aus ihren aktuellen A320neo-Bestellungen in den größeren A321neo um. Die A321neo- und A220-Flugzeuge für JetBlue erhalten Triebwerke von Pratt & Whitney.

Bei JetBlue soll der A220-300 die aktuell 60 Embraer 190 ersetzen. Neben mehr Sitzen (der Airbus verfügt über rund 150 Plätze, bei der Embraer 190 sind es in der JetBlue-Konfiguration 100) sollen die größere Reichweite sowie die bessere Ökonomie des Musters helfen, neue Routen und Märkte zu eröffnen.

Autor: Martin Metzenbauer
Herausgeber und Chefredakteur
Martin gründete 2004 aufgrund seines starken Luftfahrtinteresses Austrian Aviation Net. Er liebt das Fliegen und Reisen– und schreibt darüber natürlich auch gerne.

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