Germania und SkyExpress vereinbaren Codeshare

Anschlussflüge zu griechischen Inseln ab Athen.

Boeing 737 (Foto: Peter Unmuth).

Die deutsche Fluggesellschaft Germania und die griechische Regio-Airline SkyExpress arbeiten künftig im Rahmen eines Codeshareabkommens zusammen. Dieser wurde am Mittwoch in Athen von den Geschäftsführern der beiden Fluggesellschaften unterzeichnet und wird zum 4. Mai 2017 wirksam.

Zunächst wird Germania ab Bremen ab Mai und ab Nürnberg ab 12. Juni 2017 jeweils montags und donnerstags nach Athen fliegen. Von der griechischen Hauptstadt aus stehen den Reisenden zahlreiche innergriechische Anschlussflüge, die von SkyExpress durchgeführt werden, zur Verfügung.  Beispielsweise können 14 griechische Inseln angeflogen werden, darunter auch Naxos.

Für die Passagiere aus Bremen und Nürnberg wird Germania Flugzeuge des Typs Airbus A319 und Boeing 737 mit 150 bzw. 148 Sitzplätzen bereit stellen. Sky Express setzt ihrerseits Turbo-Prop-Flugzeuge vom Typ ATR42 mit 48 Sitzplätzen ein. Flüge von und nach Athen sind bereits online buchbar, Tickets gibt es one-way ab 69 Euro. Die Codeshare-Möglichkeiten werden bis Ende Januar umgesetzt, so dass die Weiterflugmöglichkeiten und Reisepakete ab Februar 2017 voll buchbar sind. Eine Ausweitung der Zusammenarbeit auf weitere deutsche Abflughäfen ist für 2018 geplant.

“Das Codesharing bietet beiden Airlines die ideale Gelegenheit, ihre Stärken zu verbinden”, sagte Karsten Balke, CEO der Germania. “Mit Germania reisen Urlauber seit Jahren verlässlich und komfortabel nach Griechenland, jetzt kommen durch das Drehkreuz Athen zahlreiche neue Möglichkeiten hinzu.”

Die Geschäftsführerin von SkyExpress, Niki Karagoule, betonte den Mehrwert für die Gäste. “Durch das Codesharing sind wir in der Lage, vielen deutschen Urlaubern ganz individuelle Urlaubseindrücke auf den verschiedenen griechischen Inseln zu verschaffen. Mit der Zusammenarbeit setzt SkyExpress ihre Strategie um, das Netzwerk zu stärken und nachhaltiges Wachstum im griechischen Tourismus zu fördern."

Autor: Jan Gruber
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