FACC-Chef Robert Machtlinger im Interview: Wir erfinden uns laufend neu

Der CEO des bekannten österreichischen Zulieferers im Gespräch mit Michael Csoklich.

Foto: FACC

Die Geschäfte laufen gut für den oberösterreichische Luftfahrtzulieferer FACC. Vor wenigen Tagen erst meldete das Unternehmen für das Geschäftsjahr 2017/18 einen Umsatz von 750 Millionen Euro und ein Betriebsergebnis von 48 Millionen Euro. Zugute kommt FACC dabei der Boom in der Flugzeugindustrie. Seit Anfang März notiert die börsenotierte Gesellschaft an der Wiener Börse im ATX und hat sich ein neues Unternehmensprofil verpasst.

Seit Februar 2017 steht der 50jährige Robert Machtlinger an der Spitze des Unternehmens. Michael Csoklich hat für Austrian Aviation Net mit Machtlinger über die Chancen und Risiken von FACC, über neue Technolgien und über die Zukunft der Mobilität das folgende Interview geführt.

Austrian Aviation Net: Können sie einem Laien einfach erklären, was von FACC wo herumfliegt?

Robert Machtlinger: Das ist leicht erklärt! Es gibt kein Verkehrsflugzeug der modernen Luftfahrt - ob das Airbus, Boeing, Bombardier oder Embraer ist - wo wir nicht mit Bauteilen vertreten wären.

Austrian Aviation Net: Alle paar Sekunden hebt also irgendwo in der Welt ein Flugzeug mit Teilen von FACC ab. Macht das stolz und zufrieden?

Robert Machtlinger: Ja absolut, weil wir als österreichisches Unternehmen in der Luftfahrt ja keinen Heimmarkt haben. Wir exportieren 100 Prozent, die Märkte liegen in Europa, in den USA, in Kanada und in den Wachstumsmärkten im asiatisch-pazifischen Raum. 

Austrian Aviation Net: Viele Jahre ging es FACC einmal besser, einmal schlechter. Mittlerweile haben Sie einen Auftragsstand von 5,9 Milliarden US-Dollar, da können Sie ruhig schlafen, oder?

Robert Machtlinger: Ja, denn der Auftragsstand reicht die nächsten 6 bis 7 Jahre. Wir wissen aber, dass sich die Industrie weiterentwickelt - was heute innovativ ist, ist morgen vielleicht Standard. Deshalb möchten wir technologisch immer einen Schritt voraus sein und arbeiten schon intensiv an Technologien, die man im Jahr  2022 und danach in neuen Flugzeugen verbauen will.

FACC-Chef Robert Machtlinger (Foto: FACC).

Austrian Aviation Net: Mit dem damals neuen Werkstoff Composite sind sie groß geworden, was sind die Werkstoffe der Zukunft?

Robert Machtlinger: Es geht ganz stark in Richtung Leichtbau. In der Welt von heute ist das ein Hybrid. Also die Verarbeitung von Kohlefasern in Verbindung mit anderen Werkstoffen. Das optimale Verbinden dieser Materialien und die richtigen Werkstoffe am richtigen Bauteil einzusetzen, das macht unsere Stärke und unseren Erfolg aus.

Austrian Aviation Net: Es gibt also nicht den neuen Werkstoff, das Geheimnis liegt darin, mehrere zu verbinden aber das richtig.

Robert Machtlinger: Das stimmt im Wesentlichen. Darüber hinaus geht es aber darum, Materialien zu finden, die schneller verarbeitet werden können als heute, und zwar signifikant schneller. Denn Airbus und Boeing wollen künftig mehr als 2.000 Flugzeuge pro Jahr bauen. Da braucht es neue Engineering-Ansätze, neue Materialansätze, neue Prozessansätze, um mehr Output zu schaffen. 

Austrian Aviation Net: Welche Rolle spielt da Digitalisierung?

Robert Machtlinger: Digitalisierung zieht sich durch wie ein roter Faden. Industrie 4.0 ist für uns daher ein Muss. Denn wir wollen alle wachsen, der Faktor Mensch wird aber speziell in den hochentwickelten Ländern mehr und mehr Mangelressource sein. Wir müssen also digitalisieren, um effizient zu bleiben und um mit den vorhandenen menschlichen Talenten einfach mehr produzieren zu können.

Austrian Aviation Net: Die menschenleere Produktionshalle braucht bei Ihnen niemand zu fürchten?

Robert Machtlinger: Die sehe ich bei FACC nicht. Unsere Mitarbeiter sind das wertvollste Asset. Industrie 4.0 wird zu einer Entlastung der Menschen führen. Man wird Menschen nur dort einsetzen, wo es um eine intelligente, sinnhafte Tätigkeiten geht.

Austrian Aviation Net: Sie investieren rund 100 Millionen in neue Technologien und Projekte. Um welche Projekte geht es da?

Robert Machtlinger: Zum einen um die heute modernste Kabine, die sogenannte Airbus Airspace Kabine für den A320, die wir gerade entwickeln. Ein weiterer Schwerpunkt sind Steuerflächen bzw. Ruder für das Flugzeugheck. Das ist für uns der technische Aufstieg in die Flugzeug-Primärstruktur. Und schließlich der Einstieg in ein neues Segment der Triebwerke. Wir entwickeln für Pratt & Whitney gerade das gesamte Rotorblatt-Gehäuse oder Fan Case, also den Ring, in dem die Triebwerkschaufel läuft. Das System hat besonders leicht, leise und sicher zu sein. Wenn zum Beispiel die Turbinenschaufel bricht, darf diese das Triebwerksgehäuse nicht verlassen um den Flugzeugrumpf und die Tragflächen zu schützen. 

Austrian Aviation Net: Auf der einen Seite haben wir es bei FACC mit modernster, ausgefallener Technologie zu tun, auf der anderen Seite haben sie mit der AVIC (Aviation Industry Corporation of China) einen chinesischen Mehrheitsaktionär. Zumindest den USA und Boeing gefällt diese Kombination nicht. Wie gehen Sie mit dem Thema Technologietransfer um?

Robert Machtlinger: Das Thema war für FACC von Beginn an ein wichtiges. Wir fertigen für alle großen Flugzeug- und Triebwerkshersteller, eigene Firewalls schützen bei uns das jeweilige geistige Eigentum, die Urheberrechte. Und dieses Firewallsystem schützt uns ebenso vor einem Technologieabfluss wie die Verträge mit unseren Kunden. 

Austrian Aviation Net: Und das akzeptieren die Chinesen auch so?

Robert Machtlinger: Ja. Einen Abfluss an Know-How an die AVIC gab es bis dato nicht. Im Gegenteil, wir haben uns in den letzten 10 Jahren technologisch signifikant weiter entwickelt, auch mit und bei unseren US Kunden. AVIC als Shareholder ist für uns ein wesentlicher Wachstumsfaktor. Denn jedes zweite Flugzeug wird nach China verkauft und mit diesem Eigentümer im Rücken haben wir zum chinesischen Markt einen besonderen Zugang. Das hilft dem Wachstum am österreichischen Standort und schafft dadurch Arbeitsplätze

Austrian Aviation Net: Chinesischen Unternehmen sagt man ja nach, oberstes Ziel sei es, Know How auch illegal zu kopieren. Stimmt also nicht?

Robert Machtlinger: Nein, das gibt es in unserem Fall nicht. Wir entwickeln ja auch für den staatlichen chinesischen Flugzeugbauer Comac. Da kommt die Gesamtkabinenausstattung von FACC, aber auch Tragflügelspoiler und Winglets. Dafür haben wir in Shanghai ein eigenes Büro aufgebaut, um vor Ort entwickeln zu können. China wird in den nächsten 15, 20 Jahren definitiv die Nummer 3 unter den Flugzeugbauern aufsteigen, daher ist das von großer Bedeutung für das Unternehmen.

Austrian Aviation Net: Wie sieht es mit Flugzeugherstellern aus Russland aus?

Robert Machtlinger: Russland ist ein Thema, hat auch gute Produkte, aber Russland fehlt ein so großer Heimmarkt wie China. 

Austrian Aviation Net: Wird China mit seiner Flugzeugfertigung Boeing und Airbus unter Druck setzen?

Robert Machtlinger: Das ist nicht eine Frage des ob, sondern eine Frage des wann. Es wird 10 bis 15 Jahre dauern, aber das Duopol wird dann sicherlich um einen Dritten ergänzt.

Austrian Aviation Net: Sie produzieren Kabinenausstattungen, Triebwerksteile, Winglets, Teile für Rumpf und Leitwerk - wollen sie dieses Spektrum erweitern? Wollen Sie etwas produzieren, wofür es noch keine Aufträge gibt?

Robert Machtlinger: Wir wollen uns wie gesagt technologisch weiter entwickeln. Eine Möglichkeit wäre, in der ersten Hälfte des nächsten Jahrzehnts ein gesamtes Flugzeugheck zu bauen. Vom Seitenleitwerk bis zum Höhenruder. Technisch können wir das. Nur bauen wir heute die Bauteile einzeln für verschiedene Kunden,  künftig möchten wir das als Gesamtsystem anbieten. Ähnliches haben wir im Triebwerksbereich vor. Und auch im Bereich Flugzeugkabine geht alles in Richtung integrierte Systeme. 

Austrian Aviation Net: Das heißt, sie wollen ihre Kabineneinrichtung so anbieten, dass FACC auch Entertainment-Systeme und Beleuchtung in die Kabine integriert einbaut?

Robert Machtlinger: Genau. Das verringert für die Kunden die Schnittstellen. Weit nach vorne gedacht kann man auch überlegen, ob die Inneneinrichtung eines Flugzeugs nicht auch eine (mit)tragende Struktur des Flugzeugrumpfes sein kann. Das würde die Komplexität verringern und noch mehr Gewicht sparen.

Austrian Aviation Net: Wenn Sie mir drei Stärken nennen müssten, wo Sie besser als die Konkurrenz sind – welche wären das?

Robert Machtlinger: Wir haben eine irrsinnige Innovationskraft in unserer Mannschaft. Wir können auf Grund der Größe und Struktur eine Innovation viel schneller umsetzen als unsere Mitbewerber. Und das dritte Merkmal der FACC: wir sind nicht der Größte am Zuliefermarkt, aber wir sind sicher der flexibelste Zulieferer. Und unsere Kunden schätzen die Mitarbeiterausbildung und unsere Zuverlässigkeit. 

Austrian Aviation Net: Was müssen Sie tun, um auch der beste zu bleiben?

Robert Machtlinger: Wir müssen uns regelmäßig neu erfinden, wir müssen nach vorne schauen und sehen, was braucht der Markt in 3 bis 5 Jahren. Wir arbeiten z.B. stark an Innovationen für Lufttaxis. Für viele ist es heute undenkbar, dass das einmal Teil der Mobilität sein kann. Aber das wird kommen, besonders in ganz großen Städten, weil dort das Fortkommen von A nach B nicht mehr kalkulierbar ist.

Austrian Aviation Net: In Megastädten meinen Sie.

Robert Machtlinger: Ja wie Sao Paulo, Mexiko, Shanghai, Paris, London oder New York – dort kann es 10 Minuten aber auch 2 Stunden dauern vom A nach B. Da wird es neue Mobilitätsansätze geben, und da denken wir heute schon nach, wie wir uns da einbringen könnten.

Austrian Aviation Net: Reden wir von viersitzigen Flugtaxis ebenso wie von kleinen Überschallflugzeugen?

Robert Machtlinger: Von beidem. Mobilität muss aber leistbar sein, dorthin geht die Entwicklung. Wir können uns da über leichte und effiziente und leistbare Technologien einbringen. Niemand wird für 10 Minuten Transport 700 oder 1.000 € zahlen wollen.

Austrian Aviation Net: Wann wird es soweit sein?

Robert Machtlinger: Es gibt ein Lufttaxi-Unternehmen, das mit Dubai kooperiert und im nächsten Jahr beginnt der Real Life Test. Es forschen aber auch unsere Hauptkunden. Airbus forscht mit Siemens am Antriebssystem, weil solche Flugzeuge ja nicht 10 Stunden in der Luft sind. Da geht es um 10 bis 30 Minuten Flüge, da ist sicherlich der elektrifizierte Antrieb leicht einsetzbar.

Austrian Aviation Net: Sie suchen händeringend neue Mitarbeiter - wir haben ja Facharbeitermangel und FACC liegt mitten am Land. Wo finden sie diese?

Robert Machtlinger: Da gibt es zwei Bereiche. Im Ingenieursbereich greifen wir auf den Weltmarkt zu. Wir haben im Entwicklungsbereich Spezialisten aus 38 Nationen bei FACC beschäftigt. Die können wir über unsere Visionen und unser Mission und über interessante Projekte motivieren, hierher zu kommen und mit FACC die Mobilität der Zukunft mitzugestalten.

Austrian Aviation Net: Das heißt, sie haben in der Branche einen Namen.

Robert Machtlinger: Wir haben einen sehr guten Namen in der Industrie. Wir beschäftigen derzeit rund 800 Mitarbeiter aus Bayern, von in Summe rund 3.100. Vor 20 Jahren wäre es undenkbar gewesen, dass ein Bayer über den Inn nach Oberösterreich gefahren wäre, um zu arbeiten. Im technischen Bereich gehen wir aber auch dorthin, wo es mehr potentielle Mitarbeiter gibt. So haben wir einen Standort in Wien direkt am Flughafen für den Bereich Entwicklung, wir sind nach Bratislava gegangen, und wir haben einen Standort in Pune in Indien. Nichtsdestotrotz: der Facharbeitermangel ist allgegenwärtig. Man merkt das in allen Bereichen, bei den Lehrlingen, bei HTL-Abgängern und bei Uni-Absolventen.

Austrian Aviation Net: Fluglinien ordern derzeit Flugzeuge, als ob es kein Morgen gibt. Auch wenn für die kommenden 20 Jahre ein Bedarf von 41.000 Flugzeugen prognostiziert wird - der Absturz scheint vorprogrammiert. Wie ist denn FACC auf die nächste Krise vorbereitet??

Robert Machtlinger: Auch die Luftfahrtbranche hat ihre Tücken, aber ich glaube, die Industrie hat aus den Krisen gelernt und ist flexibel geworden. Wir als FACC haben Netzwerke, und wir produzieren an mehreren Standorten das gleiche. Bedarf und Kapazitäten können wir bis zu einem gewissen Grad ausgleichen und so die Produktion an den Standorten entsprechen gut auslasten. 

Austrian Aviation Net: Also sie fürchten sich nicht vor der nächsten Krise.

Robert Machtlinger: Ich weiß nicht wann sie kommt, irgendwann wird wieder eine Krise kommen. Bis jetzt sind wir mit jeder Krise gewachsen, weil wir uns schnell anpassen können. Wir haben Möglichkeiten am Markt wahrgenommen, denn speziell in Krisen gibt es den einen oder anderen Lieferanten, der ausfällt und wo man einspringen kann.

Austrian Aviation Net: Was ist denn aus ihrer Sicht derzeit bedrohlicher - die Weltpolitik mit ihren Krisenherden, Brexit, ein Handelskrieg, Sanktionen, oder ein Rückfall Europas gegenüber Asien?

Robert Machtlinger: Das bedrohlichste sind eine Einschränkung des Freihandels und des global übergreifenden Warenverkehrs. Wenn da große Länder in die graue Vergangenheit zurückfallen, dann wird das globale Probleme hervorrufen, auch soziale. Es können die USA nicht ohne China leben, die Welt ist so vernetzt und verschränkt, dass Freihandel einfach ein Muss ist.

Austrian Aviation Net: Freihandel ist für Sie das oberste Gut.

Robert Machtlinger: Ja! Lokale Krisen kann man bewältigen, wenn der globale Freihandel sich einschränkt, wird es problematisch.

Austrian Aviation Net: Es gibt aber viele Kritiker, denen der Freihandel viel zu weit geht. Was sagen Sie denen?

Robert Machtlinger: Das sind politische Diskussionen. Ich hoffe, dass die Vernunft im Vordergrund steht und nicht das Säbelrasseln. 

Austrian Aviation Net: Hat da jetzt die Politik die Wirtschaft in der Hand oder die Wirtschaft die Politik?

Robert Machtlinger: Ich glaube, es ist ein Miteinander.

FACC-CEO Robert Machtlinger (rechts) mit Michael Csoklich.

Austrian Aviation Net: Sind Sie mit der Wirtschaftspolitik zufrieden in Österreich?

Robert Machtlinger: Es gibt Themen, die den Standort nicht sonderlich interessant machen, z.B. die Besteuerung der Arbeitsleistung, ein wesentliches Thema ist auch die Flexibilisierung der Arbeitszeit. Da geht es nicht darum, 12 Stunden am Tag zu arbeiten, da geht es darum, Spitzen auszugleichen. Wenn man da richtige Entscheidungen trifft, dann ist der Standort Österreich schon attraktiv und auf dem richtigen Weg.

Austrian Aviation Net: Sie haben 4 Maximen als Unternehmensleitfaden ausgegeben: Wertschätzung, Erfolg, Leistung, Teamgeist. Können Sie mir ein Beispiel sagen, wie sie das Leben?

Robert Machtlinger: Das ist unser Wertekompass, der wird jeden Tag gelebt. Ein Beispiel, wo wir alle 4 Kriterien würdigen, ist unser FACC Innovationspreis Leonardo. Jene Teams, die Leistungen, Projekte oder Prozesse auf die Beine stellen, werden vor den Vorhang geholt und ausgezeichnet. Für das Vorleben und Anerkennen der Werte, die wir vorgeben.

Austrian Aviation Net: Sie haben als technischer Zeichner begonnen, besitzen den Berufspilotenschein und sind jetzt Chef von 3.400 Mitarbeitern. Was macht denn einen guten Unternehmenschef aus? 

Robert Machtlinger: Ich glaube, zum einen Innovation zuzulassen und zu fördern sowie Entscheidungen zu treffen. Eine Kultur im Unternehmen zu etablieren, die ständige Weiterentwicklung fördert und ermöglicht. Das ist das Credo. Menschen machen lassen. Und wenn etwas nicht gut geht, dann weiß man zumindest, was nicht gut geht. Das muss man zulassen. Das Unternehmen laufend neu erfinden und nach den Marktgegebenheiten  aufstellen. Denn wie schon gesagt: Was heute gut ist, ist morgen Standard.

 

Die FACC AG ist nach eigenen Angaben eines der weltweit führenden Unternehmen in Design, Entwicklung und Fertigung von fortschrittlichen Faserverbundkomponenten und -systemen für die Luftfahrtindustrie. Die Produktpalette reicht von Strukturbauteilen an Rumpf und Tragflächen über Triebwerkskomponenten bis hin zu kompletten Passagierkabinen für zivile Verkehrsflugzeuge, Business Jets und Hubschrauber. FACC produziert für alle großen Flugzeughersteller wie Airbus, Boeing, Bombardier, Embraer, COMAC und Sukhoi sowie Triebwerkhersteller und Sublieferanten der Flugzeughersteller.  FACC beschäftigt an 13 Standorten 3.400 Mitarbeiter aus 38 Nationen.

Autor: Michael Csoklich
Autor
Michael Csoklich ist einer der bekanntesten Wirtschaftsjournalisten Österreichs und leitete über viele Jahre das Ressort Wirtschaft im ORF Radio. Seit 2015 leitet er den LG für Wirtschaftsjournalismus in Krems, ist Moderator, Querdenker und arbeitet als freier Journalist für die Kleine Zeitung. Und seit 2016 schreibt er als Luftfahrtspezialist auf Austrian Aviation Net insbesondere über Spezialthemen.

    Special Visitors

    Qatar Airways / A7-ALZ
    THAI / HS-TWA
    German Air Force / 14+02
    Italian Air Force / MM62243
    Rossiya Airlines / VQ-BCP
    Spain Air Force / T18-3
    French Air Force / F-RAFC

    Unsere Autoren

    Martin Metzenbauer

    Jan Gruber

    Michael Csoklich

    Robert Hartinger

    Christoph Aumüller