BA und Iberia verlassen die AEA

Unterschiedliche Auffassungen betreffend Golfcarrier.

Embraer 190 (Foto: www.AirTeamImages.com).

Die Fluggesellschaften Iberia und British Airways treten aus der Vereinigung Europäischer Airlines (AEA) aufgrund unterschiedlicher Auffassungen betreffend Golfcarrier aus. Man stehe nicht hinter der Forderung den europäischen Markt für Carrier aus dieser Region zu beschränken.

Die International Airlines Group - Muttergesellschaft von British Airways und Iberia - habe "keine Probleme" mit dem Wettbewerb durch Golfairlines. Vielmehr schiebt man in einem Bericht des Portals  "Aviation Daily" den sprichwörtlichen "Schwarzen Peter" Lufthansa und Air France-KLM zu. Die beiden Airlines sollen sich dem Medienbericht unter Berufung auf IAG-Chef Willie Walsh nach massiv für die Regulierung des Markts einsetzen.

Dies passe nicht zum Geschäftsmodell von British Airways und Iberia, die für Deregulierung und offene Märkte eintreten würden. Walsh sagte dem Medium weiter, dass europäische Airlines nur durch "freie Himmel" wachsen könnten. An der International Airlines Group ist seit Anfang des Jahres Qatar Airways mit zehn Prozent beteiligt.

Autor: Jan Gruber
Leitender Redakteur
Jan ist seit 2012 für Aviation Net zunächst als Redakteur und seit Oktober 2013 als Leitender Redakteur tätig. Zuvor war er bei Österreichischem Rundfunk und Österreichischem Wirtschaftsverlag redaktionell beschäftigt. Jan studierte Theater-, Film- und Medienwissenschaft und interessiert sich seit seiner Kindheit für Luftfahrt. Seine Spezialgebiete bei Aviation Net sind die Regionalluftfahrt in der D-A-CH-Region, Low-Cost-Airlines und Themen, die ausdauernde und tiefgehende Recherchen erfordern...

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