AUA: Rabatte bei Do&Co und VIE

Die Produktion der AUA-Bordmenüs (Foto: Austrian Airlines)

Bei den Lieferanten konnte Austrian Airlines erste Verhandlungserfolge erzielen. Wie der Standard in seiner heutigen Ausgabe berichtet, soll beim Bordessen gespart werden. Mit dem Caterer Do&Co arbeitet man ein neues, billigeres Konzept aus. Ab dem Frühjahr oder Sommer sollen die Passagiere in der Economy Class auf der Kurz- und Mittelstrecke das Bordessen bei der Flugbuchung dazu kaufen müssen, heißt es in dem Bericht. Die AUA-Presse stellte aber klar, dass es sich dabei nur um eine zusätzliche Möglichkeit handle, anstatt der Snacks ein umfangreicheres Essen online bestellen zu können.

Mit dem Flughafen Wien habe man außerdem das Anreizmodell für Transferpassagiere verfeinert, schreibt der Standard weiter. Je mehr Transferpassagiere eine Airline nach Wien bringt, desto weniger Gebühren zahlt sie an den Flughafen. Davon würde neben der AUA auch NIKI profitieren.

Die Ticketsteuer, die es in Österreich seit dem letzten Jahr gibt, soll als Ausgleich für den Emissionshandel ebenfalls leicht gesenkt werden. Das war bereits bei der Einführung der Ticketssteuer im Gesetzestext definiert, wie Austrian Aviation Net bereits letztes Jahr berichtete. Reduziert werden sollen auch die Kosten für die sogenannte Mineralölbevorratung.

Keine Verhandlungserfolge gibt es bisher bei der Austro Control und bei den Kollektivverträgen. Beim Bordpersonal zeichnet sich nach der KV-Kündigung eine Konfrontation ab.

Autor: Roman Payer
Das ist der Kurztext zu Roman Payer.

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