Air France: Was geschieht mit Joon?

Der neue CEO Benjamin Smith soll laut einem Zeitungsbericht mit den Ergebnissen des Generation-Y-Carriers unzufrieden sein.
Letztes Update am 30.11.2018 um 16:35 Uhr.

Airbus A340-300 (Foto: www.AirTeamImages.com).

Gerade eineinhalb Jahre alt ist Joon, die 2017 unter dem vormaligen Air-France-CEO Jean-Marc Janaillac gegründet wurde. Nun will dessen Nachfolger Benjamin Smith das Hybrid-Projekt einer auf Millennials ausgerichteten, hippen Airline laut einem Zeitungsbericht einstampfen. Wie "Le Figaro" berichtete, sieht der Kanadier für das Projekt angeblich keine Zukunft.

Etwas anders lautet das Statement von Seiten der Airline: "Air France - KLM bestreitet die Information, dass entschieden wurde, den Betrieb von Joon einzustellen. Eine solche Entscheidung wurde nicht getroffen. Joon-Flüge, die alle im Auftrag von Air France durchgeführt werden, werden weiterhin normal durchgeführt und können gebucht werden."

Joon steuert derzeit mit 12 Flugzeugen aus der Airbus-A320-Reihe sowie vier A340 in erster Linie Ziele mit starkem Leisure-Anteil an. Unter anderem stehen Barcelona, Prag, Berlin, Lissabon und Rom auf dem Flugplan. Im Interkontinentalverkehr geht es beispielsweise nach Kapstadt, Saint Martin oder Fortaleza.

Autor: Martin Metzenbauer
Herausgeber und Chefredakteur
Martin gründete 2004 aufgrund seines starken Luftfahrtinteresses Austrian Aviation Net. Er liebt das Fliegen und Reisen– und schreibt darüber natürlich auch gerne.

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