Air-Berlin-Eigenverwaltung endet

Verwertung der Airline weitgehend abgeschlossen.

Ein Bild aus der Vergangenheit... (Foto: Jan Gruber).

Die insolvente Fluggesellschaft Air Berlin beantragte laut einem Bericht der Wirtschaftswoche, der sich auf den Generalhandlungsbevollmächtigten Frank Kebekus beruft, am Dienstag die Aufhebung der Eigenverwaltung. Damit werden die Reste der einstigen Airline künftig von einem Insolvenzverwalter, voraussichtlich Lucas Flöther, geführt.

Der entsprechende Antrag wurde - so Kebekus - beim Amtsgericht Charlottenburg, das für die Insolvenz der Air Berlin zuständig ist, eingebracht. Der Generalhandlungsbevollmächtigte erklärte gegenüber der Wirtschaftswoche, dass er ein positives Resümee über den bisherigen Verlauf der Abwicklung ziehen könne. So habe man Teile des Konzerns verkaufen können und die Mitarbeiter hätten sich um neue Jobs bewerben können. Weiters bezeichnet er das Insolvenzverfahren als "äußerst komplex". Laut Handelsblatt sieht Frank Kebekus seine Aufgabe bei Air Berlin als "erledigt" an.

Autor: Jan Gruber
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Jan interessiert sich seit seiner Kindheit für die Luftfahrt und ist seit 2012 Mitglied der Redaktion von Austrian Aviation Net. Sein Spezialbereich ist die Regionalluftfahrt.

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